Hier wohnt man gern!

Die Sanierung im Kaxdorfer Weg 9 – 17 wertet ganzes Umfeld auf

Das äußere Erscheinungsbild des frisch sanierten Kaxdorfer Weges 9 – 17 bringt einfach gute Laune in die ehemals triste Straßenkreuzung. Mit der Sanierung des Hauses schließt sich die Herrichtungs- lücke zwischen den bislang bereits sanierten Gebäuden und der Grund- und Oberschule „Johannes Clajus“. Das gerade die Fassadengestaltung und hier insbesondere das Giebelbild gelungen ist, ist nicht nur die Meinung der Bauherrin WBG Elsteraue. Viele positive Rückmeldungen bestätigen, dass das Konzept aufging. In seinem neuen Gewand wertet das Haus das ganze Quartier auf und lädt dazu ein, hier zu wohnen. Einige frisch modernisierte 2- und 3-Raum-Wohnungen sind noch frei. Na dann: Tristesse adé und willkommen im neuen Zuhause!

Heike Becker aus Herzberg: „Ich finde es toll, so schön farbenfroh. Es macht unsere Stadt lebenswerter. Bis zur Wende habe ich selber hier um die Ecke mit meiner Familie gewohnt. Da freut es mich natürlich besonders.

Ich finde es auch gut, wenn Menschen Häuser in unserer Stadt kaufen und gekonnt sanieren. Das tut unserer Region nur gut.“ 

Michael Nickisch vom die Sa- nierung leitenden Ingenieurbüro bauplan: „Ohne Frage, es ist schön geworden. Die Men- schen, die hier wohnen, haben es auch verdient. In der ganze Ecke hat sich ja in den letzten Jahren viel getan. Alle haben an einem Strang gezogen. Interessant war es auch, die Künstler am Giebelbild arbeiten zu sehen. Sie haben richtig mit dem Pinsel Details in das Bild gebracht. Das sieht man nicht überall.“ 

Hanna Gütler: „Ja, es sieht freundlich aus, nicht mehr so grau wie vorher. Das ist schon gut. Mir persönlich gefällt das Motiv zwar nicht, aber das ist ja Geschmackssache. Aber sonst ist es gut.“ 

Franziska Löwe aus Herzberg: „Es ist schön geworden, wunderschön! Es bringt Farbe nach Herzberg. Ich hoffe es bleibt lange so!“