• Aktuelles von der WBG

Vorgesorgt im Sinne der Mieter/-innen

WBG ist Vorreiter beim Einbau von Rauchwarnmeldern

Als im Mai dieses Jahres das Parlament die Rauchwarnmelderpflicht im Land Brandenburg in der Brandenburgischen Bauordnung festschrieb, wusste die WBG, dass sie hier bereits im Sinne ihrer Mieter vorgesorgt hatte. In den 25  Jahren ihres Bestehens arbeitete die WBG nicht nur nachhaltig in Sachen Energie. Bei allen Sanierungsprojekten der letzten Jahre wurde bereits an die Sicherheit der Mieter/-innen gedacht und von Seiten der Wohnungsbaugesellschaft auch ohne gesetzliche Verpflichtung Rauchwarnmelder eingebaut. Das Land Brandenburg gehörte zusammen mit dem Land Berlin zu den letzten im Bundesgebiet, welche die Pflicht zum Einbau noch nicht festgelegt hatten. Mit einer Übergangszeit bis zum 31.12.2020 sind nun alle Vermieter von Wohn- und Geschäftsräumen verpflichtet zum Schutz ihrer Mieter Rauchwarnmelder anzubringen. In Wohnungen sollen diese in Wohn- und Schlafräumen sowie in den Fluren angebracht werden. Für Einbau wie Wartung sind die Vermieter zuständig.

25 Jahre WBG Elsteraue – für die Menschen der Region

Als sich am 23.09.1991 die Bürgermeister Bernhard Willner, Peter Wolfframm, Ulrich Jachmann, Helmut Wienick, Karl-Heinz Alexander, Ilona Hofmann, Helmut Pfeifer und Viola Bernhard bei der Notarin Andrä trafen, war noch völlig offen, wie die Zukunft des nun gemeinsamen Wohnungsunternehmens aussehen würde.

Kommunale Grundstücke und Gebäude Städte Herzberg, Falkenberg und Uebigau sowie die Gemeinden Züllsdorf, Stechau, Hohenbucko, Schmerkendorf und Bernsdorf wurden in die Hände der Gesellschaft gelegt - ohne direkte finanzielle Mittel und mit großer Schuldenlast. Je Gesellschafterkommune  wurde ein  Grundstücke als Stammeinlage eingebracht. Für Herzberg war dies die Rosa-Luxemburg-Str. 34, der heutige Sitz des Unternehmens. Die WBG Elsteraue mbH wurde Rechtsnachfolgerin des VEB Gebäudewirtschaft Herzberg. Bis zum 4. Mai 1992 führte Günter Noack die Geschäfte. Seit dem 5. Mai 1992 verantwortet Sabine Endemann als Geschäftsführerin die Geschicke der Gesellschaft.

Es gab in all den Jahren viel zu tun. Neben den bis heute andauernden Modernisierungen und Instandsetzungen der Platten- und Mauerwerksbausiedlungen kamen Neubauprojekte in Falkenberg/Elster und Herzberg/Elster hinzu. Es wurden Lücken im Sanierungsgebiet von Herzberg geschlossen und durch umfangreiche Rekonstruktionen, die Dank großzügiger Städtebauförderungen möglich waren, viele Häuser in den Innenstädten Herzbergs, Falkenbergs und Uebigaus vor dem Verfall gerettet. Wohn- und Senioren-Wohngemeinschaften entstanden.

In den 25 Jahren investierte die WBG rund 58,6 Mio EUR in Modernisierungen, Teilsanierungen, Instandhaltung und Instandsetzung sowie Erschließungsmaßnahmen ihres Bestandes. Bei all diesen Projekten nahmen die Menschen die geschaffenen Wohnungsangebote gern an, was für die Qualität der Arbeit spricht. Mit der Zeit sind wir bekannt für unsere Maßnahmen, dem Anstieg der beeinflussbaren Betriebskosten entgegen zu wirken. Solarthermieanlagen, Erdwärme und Fußbodenheizungen sind hier ebenso zu nennen, wie gezielte Dämmaßnahmen und Anlagenmodernisierungen.

Unser vorrangige Ziel ist es, in der Region eine gute, sichere und sozial verantwortbare Wohnungsversorgung zu gewährleisten, bei gleichzeitiger Erhaltung und Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit.

An dieser Stelle ein Dank an all die Planer und Handwerksbetriebe, die uns nie ihre Leistung versagt haben. Wir wissen wie viel wir und unsere Mieter ihnen zu verdanken haben!

Im Durchschnitt werden 175 Wohnungen im Jahr neu vermietet. Das sind zwischen 10% und 13% unseres Wohnungsbestandes oder anders ausgedrückt, drei bis vier Wohnungsvermietungen pro Woche. Dahinter steckt eine gewaltige Arbeit, an der alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der WBG in ihren jeweiligen Bereichen beteiligt sind.

Sie waren in diesen 25 Jahren immer, wenn es darauf ankam, für die Wohnungsbaugesellschaft und damit auch für die Mieter da. Für diesen heute nicht selbstverständlichen Einsatz danke ich ihnen herzlich.

Die Wohnungsbaugesellschaft Elsteraue mbH nimmt heute in der Region eine starke Position ein. 25 Jahre in die Zukunft gerichtete, solide Unternehemspolitik zahlen sich aus. Dazu stellen wir seit Jahren verlässliche Pläne auf und halten diese auch ein. Auch künftig wird die soziale Struktur und Einkommenssituation der bei uns wohnenden Mieter und die Veränderung der Nachfragepräferenzen entscheidend für unsere Planungen sein. Der bedarfsgerechte Ausbau von Wohnungen und Gewerbe, wie beispielsweise das neu entstehende Medizinische-Versorgungs-Zentrum (MVZ) in Herzberg, sind hier unerlässlich.

Nichts ist so beständig wie der Wandel. Wir stehen heute und zukünftig vor anderen historischen Aufgaben. Der Philosoph Kahlil Gibran1883-1931 sagte: „Fortschritt besteht nicht in der Verbesserung was war, sondern in der Ausrichtung auf dass, was sein wird.“ Es ist und bleibt eine gemeinsame Leistung aller Entscheidungsträger und unseres Teams diesen erfolgreichen Weg weiter zu gehen, damit wir auch in Zukunft Wohnungen auf g e w o h n t g u t hohem Niveau anbieten können.

Sabine Endemann
Geschäftsführerin

25 Jahre voller Veränderungen!

Fotoaktion zum Jubiläum der WBG

Wissen Sie noch, wie es früher war? Haben Sie Fotos von damals? Vieles hat sich gerade in den letzten 25 Jahren verändert. Lassen Sie uns zum 25. Jubiläum der WBG diese Veränderung zeigen!

Wir suchen die schönsten Bilder von:
WBG-Häusern (gern alt und neu) Mieteraktionen Mietergeschichten

Die Fotos und Materialien einfach bis zum 8. August 2016 per E-Mail oder Post zur WBG-Geschäftsstelle senden! Bitte  bei der Einsendung die Adressdaten und E-Mail / Telefonnummer nicht vergessen. Diese Daten werden ausschließlich im Rahmen der Aktion zur Information der Gewinner oder für Nachfragen genutzt.

T E I L N A H M E B E D I N G U N G E N

Mit dem Einreichen bestätigt der Teilnehmer die Einhaltung der Bedingungen und gibt sein Einverständnis, die Bilder unter Nennung des Urhebers unentgeltlich zu veröffentlichen. Es sprechen keine Rechte Dritter gegen die  Veröffentlichung. Beim Einreichen soll der Ort der Aufnahme und der Fotograf vermerkt sein.

Präsentkorb zu gewinnen!

 

 

Den schönsten 10 Einsendungen winken Präsentkörbe mit Spezialitäten aus der Region im Wert von jeweils 25,– EUR!

Mit Energieaudit

WBG erhält Analyse und Vorschläge zum Energiesparen

Der gesetzlichen Pflicht folgend ließ die WBG im vergangenen Jahr ein Energieaudit für ihre Geschäftsstelle erstellen. Das Ergebnis war überraschend: Der externe Blick auf die Verbräuche und energetischen Geschäftsabläufe brachte interessante Einsparpotentiale hervor und eine gute Beratung zu künftigen Investitionen. Am Anfang stand die Bestandsaufnahme: die Gesamterfassung der Energieverbräuche (Strom, Brennstoffe, Fern- / Nah-Wärme, erneuerbare Energieträger, Kraftstoffe, etc.) aller Anlagen, Standorte, Prozesse, Einrichtungen und der Transporte des Unternehmens.


Dann folgte die Bewertung mit den Empfehlungen des Experten zu Einsparmöglichkeiten. „Manchmal ist das Bewusstsein nicht da, wo die eigentlichen Kostentreiber sitzen. Hier hilft das Energieaudit die Wahrnehmung zu schärfen“, so der beratende Energieauditor Dirk Noffke. Erste vom Experten empfohlene Maßnahmen sind der Austausch der Beleuchtungsmittel hin zu langlebigen und sparsamen LEDVarianten. Die Investitionskosten zahlen sich schon in wenigen Jahren bei den Energiekosten aus! Faktisch mehr, aber auch wirtschaftlich langfristiger bringt die Erneuerung der in die Jahre gekommenen Heizungsanlage. Darüber hinaus sollte der Wärmeverbrauch der Nebengebäude näher analysiert und ggf. Wärmedämmungen vorgenommen werden.


Eine ganz einfache, aber letztlich zum Kostenfaktor werdende Sache: der Stand-by-Modus der Geräte. Über 400 kWh / Jahr sind durch ein einfaches Ausschalten vermeidbar. Letztlich stellte der Experte differenziert die Neuanschaffungskosten den eingesparten Kosten gegenüber. So wird klar, wo eine Investition sich nicht nur für die Umwelt, sondern auch für das Unternehmen rechnet. „Die Arbeit unseres Beraters Dirk Noffke von DINO Consult war sehr genau und umfassend. Das Engagement und Ergebnis war für mich schon beeindruckend“, so Sabine Endemann, Geschäftsführerin der WBG.

Der Berater seinerseits lobte die genaue Datenlage im Unternehmen und die gute Zusammenarbeit: „Oftmals ist die richtige Zuordnung der Verbräuche schwierig. Entsprechend ungenau sind die Ergebnisse. Hier war aber alles gut dokumentiert, so dass ich letztlich zu einem zielgenauen Ergebnis kommen konnte“, so Dirk Noffke.

Was ist ein Energieaudit?

Ein Energieaudit ist eine „systematische Inspektion und Analyse des Energieeinsatzes und des Energieverbrauchs (…) einer Organisation mit dem Ziel, (…) das Potenzial für Energieeffizienzverbesserungen zu identifizieren“ – so heißt es in der Richtlinie DIN 16247, Teil 1 vom Juli 2012. Mit dem 2015 verabschiedeten Energiedienstleistungsgesetz sind alle Nicht-KMU-Unternehmen in der Pflicht, diese Überprüfung oder ein zertifiziertes Energiemanagementsystem bis zum 5. Dezember 2015 vorzunehmen.

DINO Consult
Dipl.-Ing. Dirk Noffke
Torgauer Straße 104
06925 Annaburg
www.dino-consult.de

Langohren willkommen!

WBG schafft Quartier für nächtliche Insektentilger

An Fledermäusen scheiden sich die Geister: Für die einen sind die possierlichen Tierchen ein interessantes Naturerlebnis, für die anderen nur fliegende Mäuse, Vampire gar.

Unsere heimischen Fledermausarten stehen sämtlich unter Naturschutz. Die intensive Landwirtschaft macht ihre Beutetiere rar, das Beseitigen von alten Bäumen mit Höhlenverstecken und nicht zuletzt die fortschreitende Gebäudesanierung, in deren Zuge Fugen und Haus- öffnungen fest verschlossen werden, raubten den fliegenden Säugetieren ihre Quartiere. Laut NABU sind von den 25 in Deutschland vorkommenden Arten vier vom Aussterben bedroht. Drei Arten gelten als stark gefährdet und weitere fünf sind als gefährdet eingestuft. In Deutschland sind daher alle Fledermausarten nach dem Bundesnaturschutzgesetz (§ 20) geschützt. Als die Dachsanierung des WBG-Gebäudes in der Uebigauer Torgauerstraße 102 anstand, wurde dementsprechend ein Gutachten zur Nutzung durch Fledermäuse erstellt. Es stellte sich heraus, dass der Dachbereich als Quartier von Braunen Langohren genutzt wird und die bevorstehende Sanierung diese beeinträchtigen würde. Mit der fachlichen Beratung und relativ einfachen Mitteln konnte hier ein Ersatz geschaffen werden. Spaltquartiere wurden im Firstbereich und an der Dachkastenverblendung angebracht. Kleine Einflugschlitze ermöglichen den Fledermäusen den Einflug in den Dachbereich. Energetisch beeinträchtigen die Öffnungen die unter dem Dach liegenden Wohnungen nicht. Die Isolierung ist auf dem Boden des Daches angebracht, so dass es im Dachraum selbst ruhig kalt werden kann. Nun können Mensch und Tier weiterhin friedlich zusammenleben.

Mehr erfahren: 
Fledermaushotline des NABU Telefon: (030) 284984-5000 Web: www.fledermausschutz.de

Die Torgauer Str. 102 ist wieder fledermausfreundlich.
Der Spalt zwischen den OSB-Platten reicht als Quartier für die Langohren.

Fledermäuse …

› gibt es schon in Daumengröße.
› ernähren sich von: Insekten, Früchten, Nektar, Blättern oder kleineren Wirbeltieren.
› nur vorsichtig mit Handschuhen anfassen – sie haben scharfe Zähne!
› orientieren sich per Ultraschalllauten und Magnetsinn.

Pulver Marsch!

Brandschutztechniker Lutz Schrödter erklärt die Brandklassen sowie Art und Funktion von Feuerlöschern.

Grundschüler testen WBG-Feuerlöscher

„Wir waren beeindruckt davon, wie schnell die Kinder die Funktionsweise heraus hatten. Unser Team macht jedes Jahr ebenfalls eine solche Übung, um im Ernstfall zu wissen, wie es geht. Das bringt Sicherheit und, wie hier, viel Spaß“, resümiert die WBG-Geschäftsführerin.

Praxis ist besser als alle Theorie! Das erlebten die Schüler der 3. und 4. Klasse der Astrid-Lindgren-Grundschule Falkenberg/Elster am 13. Mai 2015 anlässlich ihres traditionellen Verkehrs- und Sicherheitstages. Gut 20 Feuerlöscher hatte die WBG Elsteraue  ihnen zum Ausprobieren zur Verfügung gestellt. Die über die letzten Monate gesammelten Exemplare waren formal überlagert und daher ausgemustert worden. Für den feuerlosen Funktionstest leisteten sie dennoch sehr gute Dienste. Fachlich begleitet wurde der Test vom Falkenberger Brandschutztechniker Lutz Schrödter.

Kinder, Brandschützer und die WBG Geschäftsführerin Sabine Endemann mit Mitarbeiterin Kathrin Nowak waren begeistert. Sobald der Auslöser betätigt wurde, stob das Pulver in Richtung „Brandherd“ und danach, vom Wind getrieben, um die Beteiligten. Zusätzlich konnten die leeren Feuerlöscher von der Schule zugunsten der Projektkasse als Schrott entsorgt werden.  

Die einmalige Aktion war auf jeden Fall ein Höhepunkt des diesjährigen Verkehrstages der Grundschule, bei dem traditionell zusammen mit Polizei, Verkehrswacht und ADAC viele spannende Aktionen rund um die Sicherheit im Verkehr für die Schüler angeboten werden. 

Bereit für die Saison!

Neues Spielgerät und frische Farbe für WBG-Spielplätze

Pünktlich zur Spielplatzsaison überprüfte die WBG Elsteraue die Qualität ihrer Spiel- und Bolzplätze in den Wohnquartieren. Mängel wurden aufgenommen und die Beseitigung veranlasst.

In frischer Farbe erstrahlen nun auch wieder die Klettergeräte in der Friedrich-Engels-Straße.
Neu an allen Spielplätzen: das freundliche Schild der WBG mit Notrufnummer und Benimmregeln.
Am Nixweg spendierte die WBG ein neues Schaukel-Motorrad. Der Sand im Buddelkasten wurde erneuert.

  

Zwei neue Gesichter im WBG-Team

Kerstin Lasarzewski

Engagiert für Mieter und Wohnungssuchende

Mancher wird sie bereits als neue freundliche Stimme am WBG-Telefon oder im Vorzimmer von Frau Böhme erlebt haben: Seit dem 1. Februar 2015 unterstützt Kerstin Lasarzewski die Kundenbetreuung der WBG. Geboren in Stechau lebte sie nach ihrer kaufmännischen Ausbildung 30 Jahre lang in Berlin und war dort zuletzt für ein Wohnungsunternehmen tätig. Die Sehnsucht nach Natur und Ruhe ließ sie im Herbst 2014 wieder in ihre alte Heimat zurückkehren. Fortan pendelte sie nach Berlin zur Arbeit. Mit ihrer neuen Stelle bei der WBG, den Kollegen und der gewonnenen Zeit ist nun die Rückkehr vollends gelungen.

Holger Reichelt

Sein Metier: Bauleitung und -planung

Seit dem 1. Oktober 2014 bereits verstärkt Holger Reichelt den technischen Bereich der WBG. Der aus Schönewalde stammende Bauingenieur ist für technische Projekte der WBG von der Gebäudesanierung bis zur Steckdosenreparatur zuständig. Die letzten 14 Jahre pendelte er zwischen Frankfurt am Main und Herzberg/Elster. Er leitete dort als Selbständiger den Bau von Krankenhäusern. Jetzt schätzt es der 58-Jährige, endlich wieder mit dem Rad zur Arbeit fahren zu können. In seiner Freizeit ist er im Schönewalder Turn- und Sportverein 1888 e.V. aktiv.

Service-Wohnen in Falkenberg/Elster

Schon Anfang 2015 wird es ein neues seniorengerechtes Wohnprojekt in Falkenberg/Elster geben. Durch die Kooperation der WBG Elsteraue mit der AWO entstand ein Konzept, das sich insbesondere an ältere Menschen richtet. Gemeinsam statt einsam, barrierefrei, mit optionaler Rundumbetreuung plus Service – das sind die Kernpunkte. Die Wahl fiel auf das WBG-Haus Liebenwerdaer Straße 3. Im Objekt, in welchem bislang bereits das AWO-Beratungsbüro und der Ambulante Pflegedienst der AWO seinen Sitz hatte, wurde das erste Obergeschoss entsprechend dem Konzept umgebaut.

Per Aufzug sind künftig beide Etagen des Gebäudes barrierefrei erschlossen. Hiervon profitieren auch die Besucher der Augenarztpraxis Dr. Bierkämper im Haus. Mit der neuen Wohnung, den Beratungsstellen und der AWO-Sozialstation bündelt die AWO ihre ambulanten Angebote in Falkenberg/ Elster. Ansprechpartner für die Wohnung ist die WBG Elsteraue. Den künftigen Mieterinnen und Mietern wird zum Mietvertrag ein Servicevertrag der AWO mit Wahlleistungen je nach Bedarf bis hin zur Pflege angeboten. Ansprechpartnerin werden Frau Wülknitz und Frau Rahnfeld sein. Bei Abschluss eines Servicevertrages steht eine Hausdame für die Mieterinnen und Mieter zur Verfügung. Sie kümmert sich – wenn gewünscht – um Dinge des Alltags wie Einkauf, Reinigung, Postdienste sowie die Vermittlung externer Dienstleister wie Physiotherapeuten oder den Friseur.

Jeweils rund 20 m2 umfassen die individuellen, hellen Wohnräume der Mieter. Die große Wohnküche und der an sie anschließende Gemeinschaftsraum steht allen offen. Hier trifft man sich zum Kochen, Essen, Klönen. Zusätzlich bietet die AWO in Falkenberg verschiedene Freizeit-, Sport- und Kulturveranstaltungen für die Mieterinnen und Mieter an, die für Abwechslung sorgen. Wohlfühlbäder in der Wohnung runden die Angebote für spezielle Bedürfnisse ab. Der schöne grüne Hof zum Haus wird in der wärmeren Jahreszeit in den Mittelpunkt rücken. Eine ansprechende Gestaltung und eine Sitzgruppe laden hier künftig zum Verweilen im Freien.

Dank für 50 Jahre Treue!

Am 01.10.1964 zog Frau Christsolde Möbius in die Albrecht-Dürer-Str. 22. Drei Kinder zog sie allein groß. Noch heute ist sie hier glücklich und fühlt sich in ihrer Wohnung wohl. Die WBG gratulierte zum 50. Mieterjubiläum.

Der Einzugstermin nähert sich!

Schon jetzt lassen die bis zum Boden reichenden großen Fenster zum künftig grünen Hof der Torgauer Straße 75 erahnen, wie hell und gemütlich es sich hier bald wohnen lässt. Der Bauleiter und Planer beider WBG Projekte in der Torgauer Straße, Herr Bischoff von der ARCON Bauplanungs- und Bauüberwachungsgesellschaft mbH Cottbus, ist zufrieden – alles läuft planmäßig. Anfang 2015 können sich die neuen Mieter auf den Einzug freuen. In der etwas kleineren Torgauer Straße 11 wird ebenfalls bereits der Innenausbau vorgenommen. Auch hier geht alles seinen geplanten Weg, versichert Bauleiter Bischoff. Die Abrissarbeiten im Hof sind getätigt. Das Bauende ist zu Anfang 2015 geplant, die Hofgestaltung wird im Frühjahr 2015 erfolgen. Die künftigen Mieter können sich, wie bei allen anderen Sanierungsprojekten, über günstige Nebenkosten freuen – dank Fußbodenheizung und umweltfreundlicher Geothermieanlage.

Wohnumfeld neu gestaltet

Neuer Schornsteinfeger bei der WBG

Weniger Pfützen und geordnete Stellplätze sind nun in der Falkenberger Straße 21 – 23 zu fi nden. Frau Wetter vom gleichnamigen Planungsbüro arbeitete gut mit dem Bauunternehmen Hofmann zusammen und dankte den Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit.

Neugestaltung des Durchgangs

Neuer Schornsteinfeger bei der WBG

Bald geht es los:

Man darf gespannt sein, wie sich der Weg in Fortführung des Hofes an der Torgauer Straße verändert.

Neuer Schornsteinfeger

Neuer Schornsteinfeger bei der WBG

Seit Kurzem arbeitet Schornsteinfegermeister Thomas Müller für die WBG in der Region. Er trat die Nachfolge von Schornsteinfegermeister Steffen Fischer an, der aus gesundheitlichen Gründen leider seinen Beruf aufgeben musste. Wir wünschen beiden viel Glück!

 

Einbau neuer Wärmezähler abgeschlossen

Durch den Einbau der gesetzlich zu Januar 2014 geforderten, neuen Warmwasserzähler bei verbundenen Heizungs- und Warmwasserspeichergeräten ist eine genauere Erfassung und Berechnung der verbrauchten Warmwassermenge für die einzelnen Mieter gewährleistet. Bereits heute hat die WBG den Einbau abgeschlossen und konnte mit ihrem Partner ista eine Erfassung mit den neuen Geräten beginnen.